Das Eierschülertreffen 2006 im Landkreis Barnim in Oderberg

Georgi hatte eingeladen nach Oderberg eingeladen und wir sind Ihren Ruf mal wieder gerne gefolgt. Am 29.09. 2006 trudelten wir so Alle im Laufe des Tages in dem Naturfreundehaus „Eisguste“ ein. Eine mächtig aufgeregte Georgi begrüßte hier jeden auf das Herzlichste. Wer unsere Georgi kennt weiß das sie auch mächtig cool sein kann aber das Ziel alles perfekt zu organisieren zu wollen lies sie doch nicht so ganz kalt. Sie schoss rum wie Rumpelstielchen und fragte jeden ca. 1000 Mal wie gut habt ihr hergefunden, wir seid ihr mit der Unterkunft zu frieden mit Service usw. Anwesend waren dieses Mal seit etwa 15 Jahren auch wieder Eierschüler wie die Paulickfamilie ein Heiko und eine Heike.
Nach dem der Schnulli auch so gegen Mitternacht eingetroffen war waren mal wieder ca. 25 Eierschüler anwesend. Das übliche Spiel begann und zwar mit dem Eintrinken, alte Geschichten erzählen und Neues erfahren. Bis zum Morgen hielten wir uns dann bei den sehr lauen Temperaturen unter der Pergola auf.

Der Tag Nr. 2 unseres Treffens begann sehe sehr Zeitig gegen 8:00 mit dem Frühstück. Ab 9:00 drängelte Georgi hier schon zum Aufbruch. Wir mussten einen langen Fußmarsch (min 2 km) durch das Örtchen Oderberg zum dortigen Kanu-Anleger machen. Hier waren für uns Kanus reserviert. Vom Kanu Verleih Oderberg entliehen wir 6 Kanus. Bei herrlichsten Sonnenschein wurde eine zweistündige Kanu-Tour durch das Biosphärenreservat “Schorfheide- Chorin” gestartet. Durch den Oderberger See paddelten wir auf dem Oder-Hafel-Kanal bis direkt vor das Schiffshebewerk Niederfinow. Wir Alle hatten bei dieser Kanutour sehr viel Spaß. Am Anlieger erwartete uns Maik, der Cheffe der „Eisguste“ zum Picknick. Es gab hier zum Mittag einen lecker Kesselgulasch aus dem Brottopf sowie diverse Getränke. Nach der Stärkung sind wir weiter zum Schiffshebewerk Niederfinow gelaufen um dies zu besichtigen. Wie eine Mutti, kaufte Georgi für alle Eintrittskarten, Die meisten von uns ließen es sich auch nicht nehmen die vielen Stufen zu steigen um das gigantische Bauwerk von Oben zu betrachten. Andere nahmen bei den herrlichsten Spätsommerwetter im einen der Biergärten um das Hebewerk Platz.
Georgi drängelte bald weiter um die Einhaltung des Tagesplans. Eine Besichtigung von „Zimmermann’s Senflandschaft“ (ca. 200 Meter vom Hebewerk entfernt), Herstellung und Verkostung von Senf stand auf dem Plan. Das Senfland (Zimmermann’s ist sogar ein geschützter Markenname) so waren wir uns fast alle Einig ist nicht ganz so Doll. Am späten Nachmittag sammelte uns Maik mit seinen Kleinbus wieder ein. Als einen weiteren Service bot Maik an einige von uns mit seinen Bus nach Polen zum shoppen zu fahren, was auch dankbar angenommen wurde.
Somit war es nun auch Abend geworden. Traditionell wurde das Buffet eröffnet und danach begann ein DJ Platten aufzulegen. Bis spät in die Nacht hatten wir dann alle wieder sehr viel Spaß. Aber einmal war dann doch der Feierabend gekommen. Am Tag Nummer Drei hieß es dann auch Abschied nehmen.
Einen RIESIGEN DANK an Georgi  die sich so viel Mühe gegeben hat. Einen weiteren Dank an die Sabühne, die uns einige Bilder vom 2006er Treffen zur Verfügung gestellt hat.